Notizen aus dem Maschinenraum von BlitzFin — was neu ist, was sich geändert hat und warum. Geschrieben von denen, die das Produkt bauen.
Der Baukostenrechner beantwortet seit heute nicht nur „Was kostet das?“, sondern „Lohnt es sich?“ — vorwärts als Rendite Ihres Objekts, rückwärts als der Kaufpreis, die Miete, die Mietfläche oder die Baukosten, die Ihr Ziel noch tragen.
Assistenzen, externe Bauleiter und Fachplaner im Projektraum mitarbeiten lassen, ohne ihnen jedes Honorar und jedes Gewerk zu zeigen. Sie legen je Auftragnehmer fest, welche Mitglieder ihn sehen — und die Kostenverfolgung bleibt für alle korrekt.
Jede Firma einmal in der Organisation statt in jedem Projekt neu — und zu jeder Firma die Gewerke, in denen sie bei Ihnen tatsächlich gearbeitet hat. Abgeleitet aus echten Kostenzeilen, nicht eingetippt.
Sieben Gebäude, zwei Bauabschnitte, eine Bank je Haus — und trotzdem eine Gesamtsumme. Der Projektverbund fasst eigenständige Projekte zu einer gemeinsamen Kostenverfolgung zusammen, ohne dass eines davon seine Eigenständigkeit verliert.
Nachträge und Aufträge dort genehmigen lassen, wo das Dokument liegt – statt der Zustimmung per E-Mail hinterherzulaufen. Und weil BlitzFin das Dokument genehmigt, deckt eine Zustimmung gleich mehrere Aufträge ab.
Neu mit BlitzFin 2.0: Verbinden Sie Claude & Co. direkt mit Ihren Projekten — und fragen Sie nach Kostenstand, Skonto und Prognose, ohne die App zu öffnen.
Von Grund auf neu gebaut: Anmeldung ohne Passwort, aufgeräumte Dokumentenablage, flexiblere Freigaben — und vorbereitet auf die E-Rechnung.
Was BlitzFin ist, wer dahintersteht — und warum „einmal einrichten, dann vergessen“ unser Maßstab ist.
Grundlagenwissen zu Baukosten, DIN 276 und Kostenermittlung finden Sie in unserem Ratgeber.